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Wiedmanns Stil ist zum einen bildlich ausreichend, um die Bibeltexte zu einer Darstellung zu bringen wie auch deren Bedeutsamkeit zu erklären. Hingegen der Stil von Willy Wiedmann ebenso bei den Figuren unkonkret sowie fremd, weil die Figuren kantig in der Darstellung sind. Nichtsdestotrotz ist es Willy Wiedmann gelungen, mit wenigen, dennoch deutlichen Linien seine Figuren interessante und expressive Züge im Gesicht ebenso wie Haltungen des Körpers zu verleihen. In der eckigen-ungelenkigen Abbildung seiner Figuren findet sich der von Willy Wiedmann kreierte Stil von Polykonmalerei wieder. Der Stil erinnert stellenweise an das damalige Design eines Computerspiels aus der alten analogen Zeit sowie an die Art, wie ein zeitgemäßes Kirchenfenster gestaltet ist., Der Künstler dieser Bibel, Wilhelm Richard Heinrich Wiedmann, genannt Willy Wiedmann ist in dem Jahr 1929 in Ettlingen als Sohn von Richard und Klara Wiedmann geboren worden . Willy ist mit Hilda Wiemann liiert gewesen sowie verfügte über 3 Kinder – Cornelia, Richard und Martin. Schon als Kind hatte Wiedmann großes Neugier an Kunst ebenso wie Musik. Mit 5 Jahren konnte er bereits Ziehharmonika, Flöte sowie Geige spielen. Im Alter von dreizehn Jahren schrieb Willy Wiedmann sein 1. Menuett an der Kirchenorgel. Später studierte er Orchesterfach sowie Komposition an der staatlichen Musikhochschule in Stuttgart. Ende der sechziger wechselte Willy jedoch zum Studium nach Stuttgart, für Malerei an der Akademie der bildenen Künste. In dem Alter von 84 Jahren starb Wilhelm Wiedmann in Stuttgart-Bad Cannstatt., Josef aus Nazaret ist in dem Neuen Testament Verlobter wie auch dann der Ehemann Marias. Dieser wird als Handwerker präsentiert ebenso wie aufgrund dessen in der christlichen Gepflogenheit als „der Zimmermann“ bezeichnet. Das NT offenbart, dass Josef von den Einwohnern als Jesus Vater geschätzt wird. Matthäus ebenso wie Lukas wiederum erläutern, dass Josef ausschließlich der gesetzliche und auf diese Weise keinesfalls biologische Vater sei, da dieser keinesfalls durch menschliche Zeugung, stattdessen anhand der Folge vom Heiligen Geistes hervorgegangen sei. Dem folgt die kirchliche Lehre seitens der Jungfrauengeburt. Josef hielt sich bis zu dem Tod des Herodes in Ägypten auf, da ein Engel ihm die Flucht dahin in dem Traum befahl., Nach dem Studium schuf Willy Wiedmann seinen eigenen Malstil, den so genannten „Polykonmalerei“. Diesen stellte dieser zum ersten mal 1965 in Stuttgart aus sowie später weltweit. Aber blieb es nicht dabei, dass er ausschließlich auf Leinwänden wie auch Blättern malte. Vor allem war Wiedmann sehr verzückt von der Kirchenmalerei. Er gestaltete wie auch bemalte insgesamt 4 Kirchen stilvoll. Die Martinskirche in Wildberg befand sich ebenfalls darunter, sowie die Pauluskirche, Stuttgart. 1982 erstellte Wiedmann vorerst das „Martinsfenster“ hinsichtlich der Martinskirche, in Kooperation mit Volker Saile wie auch Laleh Bastian ebenso wie 2 Jahre später übernahm Wiedmann die vollständige Ausmalung der Pauluskirche., Vor den ursprünglichen Manuskripten der biblischen Texte ist aber keines erhalten geblieben. Wir besitzen z. B. weder das Originaldokument von den Worten des heiligen Jeremia, noch das Original vom Schreiben des Apostels Paulus betrefflich der Gemeine in Rom. Aberexestieren Abschriften der Originaldokumenten, welche in unterschiedlicher Anzahl vorhanden sind wie auch natürlich verschieden alt sind. Denn bis zu der Erfindung des heute vollkommen normalen Buchdrucks, gab es früher ausschließlich die einzige Möglichkeit Bücher zu duplizieren: Man gezwungen diese mit der Hand abschreiben. Bloß das Material, auf welchem man schrieb, war unterschiedlich in der Art. Zum einen gab es Stein, Ton, Leder, Pergament oder Papyrus worauf man schreiben musste. Papyrus- oder Pergamentseiten sind in mehreren Spalten beschrieben worden wie auch dann aneinander genäht oder geklebt. So entstanden lange Streifen, welche man aufrollte wie auch bequem lesen sowie lagern konnte. Die jeweiligen ebenso wie ersten Bücher der Bibel gab es in Form dieser Rollen. Dies gilt auf alle Fälle bezüglich des Alte Testaments. Die unerfahrene Christenheit hat schon früh die sonstige Buchform verwendet, die der aktuellen ziemlich ähnlich ist: den Kodex. Dieser bestand aus aufeinander gelegten Blättern, die geheftet wurden. Viele Schriften des NT verfügen diese Form. Die wohl ältesten wie auch berühmtesten Funde von alttestamentlichen Handschrifte sind in den Höhlen von Qumran am Toten Meer gemacht worden, wo die Schriftwerke vor zweitausend Jahren teils in Tonkrügen übergeben worden., Diese Bibel ist ein klein bisschen anders, als sie uns bekannt ist: Diese Bibel besteht aus 3.333 Seiten und ihre jeweiligen, von Hand illustrierten Seiten aneinandergereiht schaffen es auf insgesamt 1,6 Kilometer Gesamtlänge. Jene Rechnung ist daher angebracht, weil der Künstler die alleinige existierende Ausgabe seiner Bibel als Faltbuch gebunden hat, sodass 19 tatsächliche Bildbänder mitungefähr 90 m Länge entstanden sind. Die 19 Bände dieser Bibel integrieren beinahe alle biblischen Lektüren und auch einige Apokryphen. Wir reden hier von der längsten gemalten Bibel der Welt, welche von dem Stuttgarter Willy Wiedmann (1929 – 2013) geschaffen wurde. An dieser Bibel arbeitete er 16 Jahre lang., Willy Wiedmann wurde nicht nur berühmt durch die Ausstellungen der eigenen Künste, sondern ebenso als Unterstützer unterschiedlicher Künstler, die dieser selber ausstellte. 1964 eröffnete Wiedmann die persönliche Sammlung, welche er bis 1985 leitete. In der Beschäftigung als Kunstgalerie Betreiber arbeitete er mit großen Künstlern gemeinschaftlich. Darunter waren unter anderem Pablo Picasso, Salvador Dalí und Georges Braque. In der Sammlung veranschaulichte er. Es folgten zusätzliche Werke der Wiener Schule ebenso wie vom südafrikaner Nkoane Harry Moyaga. Wiedmann war nach persönlicher Stellungnahme, der erste Kunstgalerie Betreiber in Europa, der Stücke eines Schwarzafrikaners aus Südafrika ausstellte.

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