Bibel App

Vor den ursprünglichen Manuskripten der biblischen Texte wird allerdings keines erhalten geblieben sein. Wir haben zum Beispiel weder ein Original der Worte des Propheten Jeremia, noch das Original von dem Schreiben des Apostels Paulus betrefflich der Gemeine in Rom. Jedochexestieren Abschriften der Originale, die in verschiedener Anzahl vorhanden sind ebenso wie natürlich unterschiedlich alt sind. Denn bis zur Erfindung des heute absolut normalen Druck eines Buches, gab es damals bloß die einzige Option Lektüren zu duplizieren: Man gezwungen sie mit der Hand abschreiben. Nur der Werkstoff, auf welchem man schrieb, ist verschieden in seiner Art gewesen. Es gab Stein, Ton, Pergament, Leder oder Papyrus worauf man schreiben musste. Papyrus- beziehungsweise Pergamentseiten sind in unterschiedlichen Spalten beschrieben worden ebenso wie folglich aneinander geklebt oder genäht. Auf diese Weise sind lange Streifen hervorgegangen, die man aufrollte wie auch komfortabel lagern sowie lesen konnte. Die jeweiligen sowie 1. Lektüren der Bibel gab es in Form dieser Rollen. Dies gilt jedenfalls für das Alte Testament. Die junge Christenheit hat bereits früh die sonstige Buchform verwendet, welche der aktuellen sehr komparabel ist: den Kodex. Dieser bestand aus aufeinander gelegten Blättern, die geheftet wurden. Viele Schriften des Neuen Testaments verfügen diese Form. Die möglicherweise traditionsreichsten und bekanntesten Funde von alttestamentlichen Handschrifte sind in den Höhlen von Qumran am Toten Meer gemacht worden, wo die Schriftwerke vor 2000 Jahren zum Teil in Tonkrügen verborgen worden., Während der Arbeit als Maler, Galerist, Komponist wie auch Musiker hatte Wiedmann immer noch Zeit zum Bücher schreiben, Gedichte und ebenfalls diverse Liedtexte. Insgesamt verfasste er sieben Lektüren, fünfhundert Gedichte sowie mehrere Liedtexte beziehungsweise Hörspiele. Die meisten Arbeiten publizierte Willy allerdings mit einem der zahlreichen Künsternamen, sowie zum Beispiel „Alkibiades Zickle“, wonach auch das Restaurant „Zickle“ geheißen wurde. Seine anderen Künstlernamen waren: Marc Johann, Eugen von Engelsbogen, George Yugone wie auch Allan Doe., Wiedmann versah jede gemalte biblische Szene mit einem Text. Er beschreibt, um was es hierbei geht und was ein Leser auf dem Bild feststellen mag. Jene geschriebenen Texte sind laut seinem Sohn vor kurzem in einem von Willys Koffern gefunden wurden. Der Sohn berichtet, nach dem Tod von Willy ihm klar wird, was er gewissermaßen erschaffen hat. Denn Willy hat die Bibel zu keinem Zeitpunkt jemanden zu seinen Lebenszeiten gezeigt. Martin Wiedmann ist gerade dabei, das Werk von Willy bekannt zu machen. Dies versucht er, auf die Weise, dass er die gesamte Bibel seines Vaters fotografieren ließ, auf dass diese ebenfalls digital angeschaut werden können. Zu seinen Lebzeiten hatte Willy keinen Verlag entdeckt, welcher sein Produkt als Buch auf den Markt bringen wollte. Das Unternehmen von Martin brachte nun kürzlich eine App sowie eine DVD der Bibel von Wiedmann heraus. Bei der App sind bis zu 280 Bilder kostenlos einsehbar. Falls man jedoch mehr sehen möchte, ist es ausführbar die personalisierte Lizens zu erwerben, welche einmalig weniger als 5 € kostet. Ein Bestandteil der Einnahmen wird an Hilfsprojekte gespendet., Natürlich haben wir mit einem wirklich lebendigen Entstehungsprozess der bliblischen Schriftwerk zu rechnen, an dem etliche Leute verwickelt sind. Unsererseins können wir hiervon ausgehen, dass jene Personen die Nähe Gottes mitgekriegt haben sowie davon berichteten. Ehe die ersten Teile des Alten Testaments aufgeschrieben wurden, worden sie bereits hunderte von Jahren mündlich weitergegeben. Die Verschriftlichung der Texte sind also ab dem 9. Jahrhundert v. Chr. gestartet worden. Personen sammelten Erzählungen, Worte, Sprüche sowie Dichtungen, dennoch ebenso amtliche Informationen aus der Umgebung. Jüdische Gelehrte haben die 3 heiligen Schriften dann ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. zu größeren Einheiten zusammengefügt, beginnend mit der Tora, den 5 Büchern Moses. Die jüngsten Lektüren wurden erst im 2. Jahrhundert v.Chr. notiert. Das bedeutet von den Anfängen verbaler Übermittlung bis zu den vergangenen schriftlichen Abfassung des Alten Testaments, sind circa 1000 Jahre vorbei gegangen., In der gemalten Version seitens Willy Wiedmann handelt es sowie in der geschriebenen Bibel ebenfalls von dem alten sowie den neuen Testament. Die Lektüren des alten Testaments sind in 4 Gruppen zusammengefasst. Zum Beispiel die Gesetzbücher: Diese umfassen die fünf Lektüren Mose. In ihnen wird die Vergangenheit des Volkes Israels von den 1. Anfängen bis zu der Befreiung aus der Sklaverei in Ägypten erläutert. Zu dem anderen geht es um die Geschichtsbücher: Diese erzählen die Historie Israels der Einrückung ins verheißene Land bis zur Verbannung ebenso wie der Heimkehr aus dem Babylonischen Exil. Des weiteren geht es um die Lehrbücher wie auch Psalmen: Diese inkludieren weise Lehren, welche in einprägsamen Sprichwörtern beziehungsweise ebenfalls in dichterische Ausdrucksform gefasst, weitergereicht wurden. Ebenso existieren dann nach wie vor die Prophetenbücher: Die Propheten Israels legten die Ereignisse der Vergangenheit aus, prangten das Unrecht in der Gegenwart an und machten Gottes Handeln für die Zukunft bekannt., Wiedmann ist keineswegs nur bekannt mittels der Austellungen seiner eigenen Künste geworden, sondern ebenso als Unterstützer verschiedener Künstler, welche dieser selbst ausstellte. Willy eröffnete die persönliche Galerie 1964, welche er bis 1985 leitete. In der Profession als Galerist arbeitete er mit großen Künstlern gemeinschaftlich. Darunter befanden sich Pablo Picasso sowie Georges Braque. In seiner Galerie stellte Wiedmann 1966 als erster Dalis Werke aus. Es folgten sonstige Kustwerke der Wiener Schule ebenso wie des Südafrikaners Nkoane Harry Moyaga. Willy war nach eigener Stellungnahme, der allererste Galerist in Europa, welcher Stücke eines Schwarzafrikaners präsentierte., Nach dem Studium schuf Willy den persönlichen Malstil, welcher „Polykonmalerei“ genannt wird. Den stellte er zum ersten mal 1965 in Stuttgart aus und zu einem späteren Zeitpunkt weltweit. Aber blieb es nicht dabei, dass er ausschließlich auf Leinwänden wie auch Blättern malte. In erster Linie war Wiedmann sehr begeistert von der Kirchenmalerei. Er gestaltete wie auch bemalte im Ganzen 4 Kirchen kunstreich. Darunter befanden sich auch die Martinskirche und die Pauluskirche in Zuffenhausen. 1982 fertigte Wiedmann zunächst das „Martinsfenster“ hinsichtlich der Martinskirche, in Zusammenarbeit mit Volker Saile ebenso wie Laleh Bastian an wie auch zwei Jahre später begann Wiedmann die komplette Ausmalung der Pauluskirche zu übernehmen.

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