Semperoper Dresden

Die Dresdner Semper Oper zählt zu den beeindruckendsten, historischsten und bedeutsamsten Bauwerke von Dresden. Mit der Zeit wurde die Semperoper mehrere Male erneut saniert.

Auch die Monarchin Silvia von Schweden war 2014 dabei & reiht sich dadurch in eine Reihe weiterer in aller Welt berühmter Persönlichkeiten ein.

In dem Jahre 1871 ist dann letztlich die zweite Konstruktion von dem Sächsischen Hoftheater angefangen worden. Da „Gottfried Semper“ aber 1849 an den großen Maiprotesten teilgenommen hatte, konnte er sehr lange keinen sächsischen Boden betreten & durfte aufgrund dessen nur, da die Bürger extremen Gruppendruck ausübte, außerhalb des Landes mitmischen. Der Sohnemann Manfred Semper übernahm daher die Führung des Baus am Dresdener Theaterplatz. Zum Ende des zweiten Weltkriegs wurde jene Dresdener Semper Oper in den Luftangriffen auf Dresden zum wiederholten Male zerstört.

Als Vorgängergebäude von der Semper Oper betitelt einer das Opernhaus an dem Zwinger, welches von 1720 bis 1850 existierte und bis 1763 als Oper genutzt worden ist. Im Jahre 1840 startete der Bau der Dresdener Semper Oper, welche von dem Architekt Gottfried Semper als nagelneues adliges Theater des Hofes errichtet wurde. Jener Rundbau besaß die Gestaltung südeuropäischer Frührenaissance & wurde sehr rasch an erster Stelle mit Hilfe der einmaligen Schönheit berühmt. Während eines Feuers ist das Gebäude in dem Jahr 1870 gänzlich vernichtet worden.

Der Höhepunkt des SemperOpernBalls ist jedes Jahr eine Ehrung des St. Georgs Ordens, der in dem Bereich Kultur, Sport sowie Politik vergeben wird.

Seit da an ereignet sich die Veranstaltung alljährlich mit 2300 Gästen in der Oper und mit ganzen zwölftausend Gästen auf jenem Vorhof und wird jährlich von zahlreichen Prominenten wie Helene Fischer sowie Jan Delay mit Musik untermalt.

Letztes Jahr wurde in Dresden zu großem Teil Richard Wagner dediziert; all dies wegen seines 200. Geburtstags. Wagner selber arbeitete lange Zeit in der Elbflorenz, war königlich Sächsischer Hofkapellmeister & leitete die heutige Sächsische Staatskapelle Dresden. Für ihn wurden etliche seiner Stücke, wie bspw. „Der Fliegende Holländer“ oder aufgeführt und ebenfalls ein paar Stücke bspw. „La vestale“ von Gaspare Spontini und „La juive“ von Fromental Halévy, welche Wagner zu seinen Lebzeiten ziemlich anhimmelte.

Seit 10 Jahren ereignet sich jährlich der Dresdner Opernball, bei dem der Sitzplan zum Teil entfernt und so eine großeFeierlichkeit möglich gemacht wird.

Nach dem 2. Weltkrieg bereiteten von 1946 bis 1955 Sicherungsarbeiten sowie geplante Studien von 1969 – 1976 den Wiederaufbau vor. 1977 wurde danach der Grundstein für die dritte Dresdner Semper Oper unter Leitung von dem Bauherren Wolfgang Hänsch gelegt. Die Errichtung wurde entsprechend der Baupläne Sempers wieder errichtet und es wurden zudem ein paar Einzelheiten wie bspw. ein Übungssaal dazu gebaut. 1985 wurde unsere Dresdener Semper Oper mit Carl Maria von Webers Oper „Der Freischütz“ wieder eröffnet. Nach der Wende erhielt jene Staatsoper den offiziellen Namen „Sächsische Staatsoper“ und wird auf diese Weise bis dato fortgeführt. Bei den gravierenden Hochwassern 2002 enstand eine Schädigungssumme von 26 Millionen Euro.

Bereits 4 Wochen nach dem schlimmen Feuer begannen Konstruktionspause für ein Kabarett, das bereits nach anderthalb Monaten fertig gebaut worden ist sowie Platz für 1800 Gäste bot.

Die Dresdner Semper Oper ist heute mit der riesigen Palette an Kompositionen sowohl in der Kategorie Ballett wie auch Opern eins der wichtigsten Häuser in Deutschland und auf jeden Fall Dresdens.