Steuerrecht Rechtsanwalt-Hamburg

Die Steuerfahnder haben viele Ermittlungen zu machen. Wenn nun gegen die Vorschriften des Steuerrechts verstoßen wird, greift das Steuerstrafrecht ein. Anderenfalls steht es den Betroffenen zu den Eintritt zu verweigern. Steuerabgaben gibt es seit etlichen tausenden Jahren. Wenn sich die Verdächtigung bekräftigt, erfolgt eine Strafmaßnahme. Jeder Tatbestand ist umfassend zu überprüfen. Die Tatbestände der Steuerstrafsachen sind größtenteils in der Abgabenordnung geregelt. Deswegen ist es sehr empfehlenswert einen Rechtsberater und Steuerberater zu beauftragen. Von jetzt an sind weitere Voraussetzungen zu erfüllen um einer Strafe zu entgehen. Diese Straftaten sind im Vergleich zur Hinterziehung von Steuern nicht derart gewichtig, dass eine Gefängnisstrafe erfolgen muss. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es zahlreiche Steuerabgaben, die zu zahlen sind. Es ist immer nach dem einzelnen Sachverhalt zu entscheiden. Das Steuerstrafrecht ist ein Spezialgebiet, welches sich mit Bestrafungen gegen Straftaten aus dem Steuerrecht beschäftigt. Darüber hinaus steht ausschließlich dem Anwalt ein Akteneinsichtsrecht zu. Bei solch einer Anzeige trat aufgrund der alten Gesetzesregelung Strafreiheit ein. Die Zahlung von Steuern ist ein ständiger Streitgegenstand in der Gesellschaft. Steuerstraftaten sind u. a. Steuerhinterziehung und Kürzung von Steuern. Steuerhinterziehung bedeutet, dass jemand die festgelegte Steuerabgabe nicht zahlt, zu geringe Steuerabgaben leistet, falsche Tatsachen im Bezug auf die Steuerhöhe macht, gar keine oder eine unvollständige Erklärung abgibt. Sofern dies zu bejahren ist, ist eine Anzeige ausgeschlossen und ein Verfahren ist zu eröffnen. Die Strafe ist entweder Geldbuße oder Freiheitsstraße. Meist wird es für die Person schwierig innerhalb dieser Zeit die Summe zu begleichen und Nachweise über die Summe der Steuern vorzulegen. Um einer Gefängnisstrafe zu entgehen, wurde vom Gesetzgeber die Gelegenheit einer Selbstanzeige wegen Hinterziehung von Steuern geschaffen. Steuerordnungswidrigkeiten andererseits können nur mit einer Geldbuße belangt werden. Es ist stets angebracht sich auf eine Lösung im gegenseitigen Interesse zu einigen, denn so kann das Verfahren abgekürzt werden. Daneben findet man Normen in weiteren Gesetzen. Hierzu zählt oftmals die Durchsuchung bei den verdächtigten Personen. Nach der Anzeige leitet die Finanzbebörde ein Strafverfahren ein und ermittelt, ob gegen den Steuersünder bereits ermittelt wird. Anwälte haben jahrelange Erfahrung und kennen sich herausragend mit der Themenstellung des Steuerstrafrechtsaus. Zu diesem Thema zählt insbesondere die Bestrafung wegen Steuerhinterziehung. Durch die Prüfung der vielfältigen Akten könnte sich ansonsten das Verfahren sehr verlängern. Steuer ist eine Zahlungsleistung, ohne Erhalt einer Gegenleistung, an das Land zur Deckung der allgemeinen Finanzmittel des Haushalts. Bei der Durchsuchung besteht die Erlaubnis Sachen zu beschlagnahmen. Ansonsten wird das Ermittlungsverfahren beendet. Zu diesem Thema gehört u. a. die Steuerverkürzung oder die Gefährdung von Steuern. In den vergangenen Jahren sind allerlei Steuerstraftaten bekannt geworden. Das Strafmaß richtet sich nach der Schwere der Tat, der Höhe der hinterzogenen Steuersumme, die Dauer der Steuerhinterziehung und zusätzlichen strafsenkenden oder strafschärfende Gesichtspunkten. Im vergangenen Jahr 2014 wurde aufgrund der hohen Anzahl an Anzeigen die Vorschrift geändert. Einige Beispiele sind u.A. Grunderwerbssteuer, Einkommenssteuer, Kaffeesteuer, Grundsteuer, Kirchensteuer, Hundesteuer und vieles mehr. Wenn ein Strafverfahren eröffnet wird, muss geprüft, inwieweit der Verdacht der Steuerstraftat zutrifft. Anderenfalls hat der Sünder dem Finanzamt die hinterzogenen Steuern plus Zinswerte innerhalb schnellster Dauer zurückzahlen. Es gibt inzwischen eine große Menge an Experten auf dem Gebiet. Man findet zahlreiche Rechtsanwälte, die ihren Schwerpunkt im Steuerstrafrecht haben. Zum Beispiel dem UStG. Nicht zuletzt bekannte Personen haben Steuern hinterzogen. Die Steuerfahnder dürfen bloß mit einem Beschluss die Hausdurchsuchung ausführen.

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