Tanzschulen

Tanzschulen
Der Wiener Walzer ist ein sehr beliebter Standardtanz und ist mit 60 Takten in der Minute der schnellste Tanz des Welttanzprogramms. Er gehört sowohl zu den Gesellschafts- wie selbst zu den Turniertänzen. Als Variante des Walzers ist er einer der traditionsreichsten modernen Gesellschaftstänze. Er wurde speziell durch den Wiener Kongress Beginn des 19. Jh in ganz Europa berühmt und gefragt, wenngleich er in feineren Kreisen zunächst als anstößig betitelt wurde durch des gekennzeichneten Körperkontakts. Der Wiener Walzer wird bis heute zumeist auf klassische Werke im 3/4-Takt oder im Sechs-Achtel-Takt getanzt, selbst sobald es sehr wohl auch elegante Stücke für den Wiener Walzer gibt. Der Grundschritt beinhaltet 6 Maßnahmen, sodass er je nach Variante entweder in einem oder in 2 Takten ausgetanzt werden kann. In Tanzschulen gehört der Wiener Walzer dank der Eleganz meist zum Glanzpunkt des Abschlussballs., Standardtänze bilden zusammen mit den Lateinamerikanischen Tänzen das Welttanzprogramm ebenso wie die gängigen Turniertänze. Eigentlich wurden sämtliche Gesellschaftstänze als Standardtänze betitelt, inzwischen umfasst der Begriff nichtsdestoweniger die fünf Tänze Wiener Walzer, Langsamer Walzer,Foxtrott, Slowfox, Quickstepp wie noch Tango. Jener Tango, der Foxtrott wie noch der Slowfox sind Schreittänze, sämtliche anderen sind Schwungtänze. Die Standardtänze zeichnen sich vor allem durch einen dauerhaften Körperkontakt aus undverlangen dem Tanzpaar dermaßen ein hohes Maß an Balance und Körperbeherrschung aus. Im Prinzip übernimmt der Mann die Führung sowie damit die Aktion, währenddessen die Dame reagiert. Dadurch bewegt sich der Mann meistens vorwärts und die Dame rückwärts. Standardtänze zählen zur tänzerischen Grundausbildung und werden gemeinsam mit den Lateinamerikanischen Tänzen vorweg in den Einsteigerkursen gelehrt., Solcher Langsame Walzer, dank seiner Abstammung selbst als Englischer Walzer betitelt, entwickelte sich in den 1920er Jahren. Er entwickelte sich aus einer langsameren Ausführung des Wiener Walzers, dem sogenannten Boston Waltz, der in England bis heute sehr gefragt ist und zwar die Drehungen des Originals beibehielt, aber unübersehbar langsamer getanzt wurde. Der Langsame Walzer wird zu einem Takt von 30 Takten pro Minute getanzt. Nichtsdestotrotz ist besonders der Schwung wesentlich, um dem Tanz Ausdruck zu vergeben. Er wird beim 1. Taktschlag aufgebaut sowohl im Laufe der nächsten beiden erneut abgebremst, was als Heben und Senken betitelt wird. In Tanzschulen ist der Langsame Walzer beim Abschlussball des Grundkurses meist der Einstiegstanz., Der Cha-Cha-Cha entstand ursprünglich im Nationalstaat Kuba und zählt nunmehr zu den modernen Gesellschaftstänzen. Dieser wird im 4/4-Tempo getanzt und versteht sich als speziell beschwingter sowie heiterer Tanz, welches ihn ebenfalls in Tanzschulen sehr namhaft macht. Solcher Tanz bekam seinen Namen durch das rhythmische Geräusch auf der Tanzfläche, das selbst als Taktangeber fungiert. Als ortsgebundener Tanz lebt der Cha-Cha-Cha speziell von seinen Beckenbewegungen, die dem Tanz Vitalität vergeben. Jener Tanz mag etwa auf ursprüngliche kubanische Töne inklusive viel Metrum sowie Perkussionsinstrumente getanzt werden, eignet sich allerdings auch für mehrere moderne Poplieder. Die Rumba ist dem Cha-Cha-Cha von den Schritten her sehr ähnlich, wobei der Mittelschritt in einem Durchzug und langsamer vorgenommen. Auch hier wird viel Wert auf die markanten Hüftbewegungen gelegt., Die Lateinamerikanischen Tänze tragen zusammen mit den Standardtänzen den bedeutensten Teil der Tänze des Welttanzprogramms. Sie beinhalten fünf Tänze: Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble wie auch Jive. Trotz des Namens stammen einzig drei der Lateinamerikanischen Tänze wirklich aus Südamerika, der Jive entwickelte sich in den USA wie auch der Paso Doble hat spanische und französische Wurzeln. Reichlich wahrhaftig aus Lateinamerika stammende Tänze wie der Mambo oder der Merengue gehören ebenfalls in keiner Weise in diese Kategorie. Die Zusammenfassung entstand vielmehr dank eine Gleichartigkeit von Schritten wie auch Technik und wurde von Welttanzverbänden so bestimmt. Sie differenzieren sich von den Standardtänzen vor allem dank eine offenere Tanzhaltung ausgenommen ständigen Körperkontakt und häufig starke Hüftbewegungen, wogegen Ober- wie auch Unterkörper voneinander unabhängig bewegt werden. Das Tanzpaar tritt in diesem Fall in keiner Weise unbedingt als Einheit hinauf, sondern veranschaulichen Wechselbeziehung wie auch Kommunikation., Das Welttanzprogramm WTP wurde in den 60er Jahren entworfen wie auch bietet in überarbeiteter Prägung bis heute Validität als tänzerische Grundausbildung. Das WTP richtet sich an 5 maßgeblichen Musikrichtungen ebenso wie der wesentlichen Rhythmik, der verschiedene Tänze zugeordnet werden können. Es bezieht sich in diesem Zusammenhang um Walzer-Musik,Disco-Musik, Swing-Musik, Latino-Musik wie noch Tango-Musik. Da es sich bei Latino ebenso wie Tango mehr um regional ausgeprägte Musikstile handelt, werden jene nur im 2 Kurs des Programms 2012 angesichts den ADTV spielte vor allem die anpassungsfähige Einheitlichkeit eine wichtige Rolle, so sollten die Grundschritte bspw. international wiesein, das Tanzen aber auf Basis von Schrittlängen an die einzelnen Ereignisse optimiert werden können., Der Jive ist ein beschwingter überdies begeistender Tanz, der im Vier-Viertel-Takt getanzt wird. Er hat seine Abstammung in den Vereinigte Staaten von Amerika und gelangte durch US-amerikanische Armeeangehörige nach Europa. Über zahlreiche Einflüsse aus dem Twist erscheint der Jive flott und ist demgemäß in Tanzschulen äußerst beliebt. Dieser ist ebenfalls inklusive dem Rock’n Roll dicht affin.Er wird in einem sehr punktierten Rhythmus getanzt, welches ihm den charakteristischen Anschein verleiht. Der Jive ist ebenso ein eingeführter Wettbewerbstanz., Der Paso Doble ist eindringlich von Flamenco und Stierkampf inspiriert und unterscheidet sich am überwiegendsten seitens den anderen Lateinamerikanischen Tänzen. Jeder legt in diesem Fall viel Wert auf einen extremen Ausdruck. Als einfacher Volkstanz ist er momentan ebenso wie in Europa wie ebenfalls in Südamerika äußerst gemocht. Da die Schritttechnik sehr mühelos gehalten ist, fällt der Paso Doble vor allem über aussagekräftige Drehungen auf. Der Paso Doble wird als Turniertanz selbst in Tanzkursen gelehrt., Der als Standardtanz geleitete Tango betitelt den sogenannten Internationalen oder Europäischen Tango, der sich von seiner ursprünglichen Prägung, dem Tango Argentino in Ausdruck wie auch Regung stark differenziert. Währenddessen auf Tanzturnieren in aller Regel der internationale Tango zu erblicken ist, wird der ursprüngliche Argentinische Tango in Tanzschulen stetig beliebterpopulärer und gehört da zum Standardrepertoire. Der Tango basiert auf einem 2/4-Takt und charakterisiert sich besonders durch seine Gegensätze aus. So wechseln sich lange, schreitende Schritte mit kurzen, schnellen Schritten ab, währenddessen die Körper fast steif dahingleiten, werden die Köpfe ruckartig gedreht. Der Tango gilt für gewöhnlich als besonders intensiv und wurde daher in Europa eigentlich als anrüchig registriert, weshalb der ursprüngliche Tango Argentino als internationaler Tango den Richtlinien der europäischen Standardtänzen angeglichen wurde.

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