The Bibel App

Keines der ursprünglichen Manuskripte der biblischen Texte ist erhalten geblieben. Wir haben z. B. weder ein Original von den Worten des Propheten Jeremia, noch das Originaldokument vom Schreiben des Apostels Paulus betrefflich der Gemeine in Rom. Jedoch gibt es Abschriften der Originale, die in verschiedener Menge vorhanden sind und verständlicherweise verschieden alt sind. Denn bis zu der Entwicklung des gegenwärtigen vollkommen normalen Buchdrucks, gab es damals nur die einzige Option Bücher zu duplizieren: Man gezwungen sie handschriftlich zu duplizieren. Ausschließlich das Material, auf welchem man schrieb, ist unterschiedlich in seiner Art gewesen. Zum einen gab es Ton, Stein, Pergament, Leder oder Papyrus auf was man schreiben musste. Papyrus- beziehungsweise Pergamentseiten sind in mehreren Spalten beschrieben worden wie auch folglich aneinander geklebt oder genäht. Auf diese Art sind lange Streifen hervorgegangen, welche man aufrollte und bequem lesen und lagern konnte. Die einzelnen sowie ersten Bücher der Bibel gab es in Form dieser Rollen. Dies gilt auf jeden Fall bezüglich des Alte Testaments. Die unerfahrene Christenheit hat bereits früh die sonstige Buchform verwendet, welche der heutigen sehr vergleichbar ist: den Kodex. Er setzt sich aus aufeinander gelegten Blättern zusammen, welche geheftet worden sind. Etliche Schriften des Neuen Testaments verfügen diese Form. Die möglicherweise ältesten und berühmtesten Funde von alttestamentlichen Handschrifte sind in den Höhlen von Qumran am Toten Meer gemacht worden, wo die Schriftwerke vor zweitausend Jahren teils in Tonkrügen übergeben worden., Der Künstler dieser Bibel, Wilhelm Richard Heinrich Wiedmann, genannt Willy Wiedmann ist in dem Jahr 1929 in Ettlingen als Sohn von Richard und Klara Wiedmann geboren worden . Er war mit Ehefrau Hilda Wiedmann verheiratet sowie hatte drei Kinder – Cornelia, Richard sowie Martin. Bereits als Kind hat Wiedmann großes Interesse an Kunst ebenso wie Musik gezeigt. Im Alter von fünf Jahren hat er schon Flöte, Ziehharmonika wie auch Geige spielen können. Mit dreizehn Jahren schrieb Willy Wiedmann sein erstes Menuett mit Hilfe der Orgel. Später studierte er Orchesterfach ebenso wie Komposition an einem Konservatorium in Stuttgart. Letzten Endes wechselte Wiedmann allerdings ende der 60er Jahre zu dem Studium für Malerei an der Akademie der bildenen Künste in Stuttgart. In dem Alter von 84 Jahren starb Wilhelm Wiedmann in Stuttgart-Bad Cannstatt., In der gemalten Version seitens Willy Wiedmann geht es wie in der geschriebenen Bibel ebenso um das alte und das neue. Die Bücher des alten Testaments sind in 4 Gruppen zusammengeführt. Bspw. die Gesetzbücher: Sie umfassen die fünf Lektüren Mose. In ihnen ist die Vergangenheit des Volkes Israels von den ersten Anfängen bis zu der Freistellung aus der Knechtschaft in Ägypten erläutert. Zu dem anderen handelt es von Geschichtsbüchern: Diese äußern die Historie Israels von dem Einzug ins verheißene Land bis zu der Verbannung wie auch der Rückkehr aus dem Babylonischen Exil. Darüber hinaus handelt es von Lehrbüchern sowie Psalmen: Sie inkludieren Weisheitslehren, die in deutlichen Sprichwörtern beziehungsweise auch in poetische Ausdrucksform gefasst, weitergereicht wurden. Auch existieren dann nach wie vor die Prophetenbücher: Die Heiligen Israels legten die Ereignisse der Geschichte aus, prangten das Unrecht in der Gegenwart an und verkündigten Gottes Handeln hinsichtlich der Zukunft., Dank Martin Wiedmann wird das Projekt seines Vaters Publik vorgestellt. Willy Wiedmann arbeitete sechzehn Jahre an der farbigen Bibel. Die Anregung zu der Bibel kam dem Künstler, als er einen Auftrag erhielt, eine Kirche in Zuffenhausen zugestalten. der Einfall der Willy zu seinem Lebenswerk brachte, war die Verbindung zwischen Kirche sowie Kunst: Die künstlerische Darstellung der Bibel. Von anderen Künstlerbibeln unterscheidet sich die Bibel von Wiedmann ebenso darin, dass diese auf jeden noch so kleinen Text verzichtet. Willys Bibel setzt sich aus reinen ineinander übergehenden Bildern zusammen, welche für sich selber sprechen und wirken können., Im NT ist Maria die gennante Mutter des Jesus von Nazaret. Sie lebte mit Josef und anderen Angehörigen in der Kleinstadt Nazaret. Maria ist auch in dem Koran als jungfräuliche Mutter Jesu erwähnt. Maria kommt nur an wenigen Stellen sowie in der Regel an dem Rande vor, in den meisten neutestamentlichen Schriftwerken wird sie keineswegs erwähnt. Die zeitliche Angabe der vorhandenen neutestamentlichen Daten ist umstritten. Maria ist bei der Öffentliche Bekanntmachung, dasss sie schwanger wird, ein Mädchen gewesen. Als diese dann gravid geworden war, sprach sie keineswegs darüber. Auch als Josef, ihr Verlobter, die Schwangerschaft bemerkte, schwieg sie., Trotz der Tätigkeit als Maler, Galerist, Komponist sowie Musiker fand Willy Wiedmann generell nach wie vor zum schreiben seiner Bücher, Gedichte sowie ebenfalls mehrere Liedtexte. Insgesamt verfasste er sieben Bücher, fünfhundert Gedichte sowie verschiedene Liedtexte oder Hörspiele. Die überwiegenden Zahl der Arbeiten publizierte Willy jedoch unter einem seiner zahlreichen Pseudonyme, wie zum Beispiel „Alkibiades Zickle“, wonach ebenso das Gasthaus „Zickle“ benannt worden ist. Die anderen Pseudonyme waren: Marc Johann, Eugen von Engelsbogen, George Yugone wie auch Allan Doe., Wiedmanns Stil ist zum einen bildlich ausreichend, damit die Bibeltexte zur Darstellung gebracht werden und deren Wichtigkeit zu erklärenverdeutlicht wird. Wiederum bleibt Wiedmanns Stil auch bei seinen Figuren unkonkret ebenso wie verfremdet, da die Figuren kantig in der Abbildung sind. Nichtsdestotrotz war es dem Künstler gelungen, mittels weniger, aber klaren Linien die Figuren interessante und expressive Gesichtszüge wie auch Haltungen des Körpers zu verleihen. In dieser eckigen wie auch ungelenkigen Darstellung seiner Figuren spiegelt sich ein von Willy Wiedmann kreierter Style von Polykonmalerei wieder. Der Stil erinnert stellenweise an die damalige Grafik eines Computerspiels aus der vergangenen analogen Zeit wie auch an die Art, wie das moderne Fenster einer Kirche gestaltet ist., Die handschriftlichen Notizen von Willy Wiedmann sind in dem Auftritt online zusätzlich in jedem Bild als Untertitel abrufbar. Das Foto kann sich per Hand verschieben lassen oder es verschiebt sich über die Play-Funktion in selbst einstellbaren Zeitabständen. Im Menü besteht ebenfalls die Option bestimmte Motive zu kennzeichnen sowie als Print-Objekt zu ordern. Darüber hinaus ist es möglich, die Bücher gesondert aufzurufen sowie in einer Miniaturansicht die gewünschte Position in dem einzelnen Bänden aufzuspüren. In der Suchfunktion kann man ebenfalls den in Über- und Unterschriften gelisteten Begriff eintippen, um alle hiermit verknüpften Fotos dargestellt zu bekommen. Die DVD der Bibel von Wiedmann lässt keine Wünsche offen! Auf dieser DVD findet man Angaben zum Künstler, zu seinem Produkt wie auch einige zusätzliche Dinge. , Wiedmann versah jede gemalte biblische Szene mit einem Text. Er beschreibt, um was es sich hierbei handelt sowie was ein Betrachter auf dem Bild ermitteln kann. Jene geschriebenen Texte sind laut seinem Sohn letztens erst in einem seiner Koffer entdeckt wurden. Der Sohn berichtet, erst jetzt, nach dem Tod seines Vaters wird ihm deutlich, was dieser gewissermaßen geschaffen hat. Denn Willy hat die Bibel absolut nie irgendwem zu seinen Lebenszeiten gezeigt. Martin ist nun dabei, das Werk des Vaters bekannt zu machen. Das versucht er, auf die Weise, dass er die komplette Bibel seines Vaters ablichten ließ, auf dass diese ebenso digital angeschaut werden kann. Zu seinen Lebzeiten hatte Willy Wiedmann keinen Verlag entdeckt, welcher sein Werk als Schriftwerk auf den Markt bringen wollte. Das Unternehmen von Martin brachte nun vor Kurzem eine App sowie die DVD der „Wiedmann Bibel“ heraus. Bei der App sind bis zu 280 Bilder kostenlos einsehbar. Falls man jedoch mehr sehen will, ist es ausführbar eine personalisierte Lizens zu erwerben, die einmalig weniger als 5 € kostet. Ein Teil der Einkünfte wird an Hilfsorganisationen gespendet.

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